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Betriebliche Altersversorgung

Die BetriebsRente zählt zu den interessantesten Möglichkeiten, die gesetzliche Rente der Deutschen Rentenversicherung aufzubessern. Warum? Zu dem selbst gesparten Geld addieren sich hohe Zuschüsse. Ohne betriebliche Altersversorgung ist der spätere Ruhestand nur eine halbe Sache.

Leider ist die BetriebsRente nur für einen ausgewählten Personenkreis wie Arbeitnehmern, Geschäftsführern, Gesellschafter-Geschäftsführern, Auszubildenden, aber auch 450,00 Euro Minijobbern offen.

Das Betriebsrentengesetzes (BetrAVG) ermöglicht fünf Durchführungswege. Tendenziell ist die Direktversicherung für alle Arbeitnehmer, die rückgedeckte Unterstützungskasse zusätzlich für die Leitenden Mitarbeiter und die Pensionszusage/Direktzusage zusätzlich für die Geschäftsführung geeignet.

Bei kleinen und mittleren Unternehmen eignet sich vor allem die Direktversicherung, die den höchsten Marktanteil aufweist und die Interessen des Arbeitgebers und des Arbeitnehmers optimal verbindet.

Grundsätzlich schließt der Arbeitgeber auf das Leben des Arbeitnehmers eine Rentenversicherung ab. Im Leistungsfall erhält der Arbeitnehmer eine lebenslange Rente und hat einen direkten Anspruch an den Versorgungsträger.

Die Finanzierung der Betriebsrente erfolgt

  1. durch den Arbeitgeber und wird dort zur Betriebsausgabe
  2. durch den Arbeitnehmer als Zahlung aus dem Bruttogehalt (Bruttosparen) im Rahmen der Entgeltumwandlung.
  3. durch eine Mischfinanzierung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer mit einer Aufteilung, die in der Versorgungsordnung festgehalten wird.

Obwohl die Interessenlage zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer unterschiedlich sein kann, überzeugt die Direktversicherung beide.

Interessen des Arbeitgebers

Interessen des Arbeitnehmers

In ausgewählten Branchen gibt es spezielle Branchenlösungen, wie z.B. für metallverarbeitende Betriebe (metallrente.de), für Kliniken, Optiker, Ärzte und Chemie.